Freitag, 30 Juni 2017

Hausarztpraxis im Hafenhaus

Geschrieben von Bernd Scheel
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"Schiffe gucken" gehört in Travemündes Vorderreihe zum erfreulichen Alltag. Die Erweiterung des Skandinavienkais, wo die Fährschiffe anlegen, entlastete Travemünde vom Güterfrachtverkehr, doch die Kehrseite ist, dass das Ostseebad den unmittelbaren Zugang zu seinem Hafen verloren hat.

Seit 2006 thront das Hafenhaus, ein Meisterwerk finnischer Baukunst aus Holz und Glas, über dem Skandinavienkai, und der Ausblick aus lichtdurchfluteten Räumen auf den Hafen, die Pötenitzer Wiek, den Dassower See und Travemünde ist atemberaubend. Während im Ort Baustellen und Parkplatznot vorherrschen, ist das Hafenhaus über die B 75 oder Ivendorf mit dem Pkw und den Buslinien 30, 31 und 40 (vier Minuten ab Teutendorfer Weg) schnell zu erreichen, das Parkplatzangebot ist unerschöpflich, und vier Behindertenparkplätze stehen am Eingang zur Verfügung. Personen- und Güterverkehr werden im Hafenhaus gemanagt, aber es steht auch für ein zukunftsweisendes, ostseeumspannendes Netzwerk ärztlicher Zusammenarbeit mit Skandinavien und dem Baltikum. Travemünder Hausarztpraxen arbeiten oft an ihrer Kapazitätsgrenze, während der Nachwuchs an Allgemeinmedizinern nicht ausreicht. Daher wollen Herr Dr.v. Rath mit Frau Hinz und Frau Dr. Mahler mit neuem Schwung und mehr Platz einen Beitrag zu Ihrer Versorgung leistenund sich intensiv um den ärztlichen Nachwuchs kümmern. Als Gründungsmitglied des Lübecker Ärztenetzes, Mitglied der kassenärztlichen Vereinigung und als akademische Lehrpraxis des UKSH sind wir bestmöglich darauf vorbereitet. Nicht zuletzt verspricht das Hafenhauss pannende Entdeckungen und zu fast jeder Tageszeit ein gastronomisches Angebot.

Quelle: Möwenpost / bs

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